Download e-book for iPad: Tarifwahlverhalten im Business-to-Business-Bereich. by Susanne Stingel, Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Backhaus

By Susanne Stingel, Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Backhaus

ISBN-10: 3834910406

ISBN-13: 9783834910400

Susanne Stingel zeigt, welche Tarife Geschäftskunden wählen und dass Tarifwahl-Biases auch in diesem Kontext auftreten. Als nachweislich relevante Ursachen identifiziert sie die Einschätzung bzw. Fehleinschätzung der Nutzung und den Versicherungs- sowie den Bequemlichkeitseffekt als Einflussfaktoren.

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2005), S. 45 ff. u. Voeth, M. (2000), S. 9. Vgl. Skiera, B. (1999), S. 19 f. u. Tacke, G. (1988), S. 57 f. Vgl. hierzu und im Folgenden ausführlich Lambrecht, A. (2005), S. 21 ff. u. Skiera, B. (1999), S. 19 ff. Die Preisbereitschaft entspricht damit der marginalen Zahlungsbereitschaft. 21 Durch die Nutzung einer Mobilfunkleistung entsteht dem Nachfrager ein Nutzen. 87 Andererseits entstehen dem Nachfrager beim Erwerb und der Nutzung der Mobilfunkleistung Kosten. 88 Es wird angenommen, dass Nachfrager diesen Nettonutzen maximieren.

Die Differenz aus Value und Preis entspricht damit dem Netto-Nutzen-Vorteil, 3. Für eine Wettbewerbssituation ist die Value Proposition noch zu relativieren. Die Value-Gleichung entspricht dem Konstrukt der Netto-Nutzen-Differenz, vgl. / Schneider, H. (2007), S. 24 f. u. A. (2004), S. 6. Vgl. Plinke, W. (2000), S. 13. Für eine Übersicht verschiedener nutzentheoretischer Konzepte in der neoklassischen mikroökonomischen Haushaltstheorie und in neueren mikroökonomischen Ansätzen vgl. Voeth, M. (2000), S.

Skiera, B. (1999), S. 117 sowie die dort in Fußnote 117 angegebenen Quellen zur Preisgestaltung mikroökonomischen Ursprungs. 1 eingeführten Netto-Nutzen-Begriff, der von PLINKE konzipiert wurde, ausschließlich auf Basis der Nutzung der Dienstleistung. Vgl. Skiera, B. (1999), S. 35 u. / Rees, R. (1992). Die Konsumentenrente lässt sich in marginale und totale Konsumentenrente differenzieren. Anforderungen bei der Bestimmung der optimalen Nachfragemenge und der Tarifwahl: 1. Die optimale Menge ist nicht negativ, 2.

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by Brian
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